Kanurennsport und Kanu-Marathon



Kanurennsport

Beim Kanurennsport geht es darum, eine bestimmte Strecke auf geradem Gewässer zu fahren und dabei so schnell wie möglich ins Ziel zu gelangen. Die Strecken besteht in der Regel aus neuen Bahnen, die durch Bojen gekennzeichnet sind. International übliche Wettkampfdistanzen sind 200, 500 und 1.000 Meter. In Deutschland werden außerdem auch Langstreckenrennen über 2.000, 6.000 und 10.000 Meter ausgetragen. 

 

Der Kanurennsport ist - neben dem Kanuslalom- eine der beiden olympischen Sparten des Kanusports. Außerdem gibt es Welt- und Europameisterschaften, Weltcup-Rennen, internationale Regatten, Deutsche Meisterschaften, Gruppenmeisterschaften, Landesmeisterschaften und viele andere Regatten. 

 

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Kanu-Marathon

Kurzfristig alle Leistungsnerven über 200 oder 500 Meter zu aktivieren ist eine Sache, sich seine Kraftreserven aber intelligent haushaltend über 10, 16, 26 oder 32 Kilometer so einzuteilen, dass der Kopf auch noch in der Lage ist, sich über Meisterung der körperlichen Strapazen hinaus Gedanken über das notwendige taktische Spiel mit dem Gegner zu machen, eine ganz andere. 

 

Zusätzlich sind noch weitere Hindernisse zu überwinden. Umtragestellen, so genannte Portagen, müssen auf dem Landweg bewältigt werden und bieten auch den immer zahlreicher werdenden Zuschauern besondere Reize. 

 

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